Archiv für die Kategorie „Libidoverlust“

Die häufigste Sexualstörung der Frau ist der Verlust oder das eingeschränkte, verminderte Verlangen nach Sex – der Libidoverlust. Dies stellt nicht nur für den Mann, sondern auch für die Frau ein großes Problem dar.
Sie liebt ihren Mann, hat aber kein sexuelles Empfinden. Sie mag Sex aber sie kann nicht intim mit ihm sein. Hier ist eine Ambivalenz vorhanden, welche die Partnerschaft auf eine große Probe stellt.

Die Ursachen

Die Ursachen des Libidoverlustes bei der Frau können mannigfaltig sein.

Ein sehr banale ist die Einnahme der Antibabypille.

Eine weitere Ursache liegt in der natürlichen hormonellen Lage der Frau. Während eines Zykluses kann es zu Tagen kommen, an denen die Frau weniger bis gar keine Lust auf Sex hat, an anderen Tagen ist sie förmlich “heiß” auf Sex.

Heute ist auch der Stress, dem die Frauen vermehrt ausgesetzt sind, ein großer Killer was das sexuelle Verlangen angeht. Es dauert einige Zeit nicht nur Tage, oftmals Wochen, bis eine Frau mit einer Libidostörung wieder sexuelles Verlangen erfasst.

Psychische Belastungsfaktoren, wie z.B. Depressionen, die ja bereits ein abwesendes, taubes Gefühl erzeugen begünstigen einen Libidoverlust, da hier meist eine generelle Lustlosigkeit vorherrscht.

Auch Angst und Unsicherheit sind so starke Gefühle, dass die Frau, ebenso wie der Mann nicht in der Lagemehr ist eine sexuelle Beziehung zum Partner aufzubauen.

Was kann man tun?

Das wohl wichtigste ist, dass man mit seinem Partner darüber spricht. Er muss wissen, dass man(frau) ihn liebt und dass sie einfach ein Problem mit ihrer Libido hat.
Gemeinsam kann man das Problem angehen und es überwinden, denn gemeinsam sind Mann und Frau ein sehr starkes Team das noch mehr zu vollbringen mag.

Nur das offene und ehrliche Gespräch kann die Heilung von dem Problem bringen, andernfalls kann sich ein Knoten entwickeln, den man nicht mehr lösen kann. Nur ein Gespräch und die gemeinsame Lösung kann die Libido wieder bringen und so das Glück der Zweisamkeit.

Da steht als erstes an sich Gedanken um die Verhütung zu machen eine andere Antibabypille zu nehmen.

Die hormonelle Lage innerhalb des Monatszykluses  kann man sicher tolerieren. Denn es gibt ja auch noch das Kuscheln Icon Wink in

Die Reduzierung des Stresses wird wohl das schwierigste Problem sein. Da man  es sich in den meisten Familien nicht leiten kann einfach auf den 2. Verdienst zu verzichten.

Hier muss man sehen

  • wie man “Verpflichtungen” reduzieren kann,
  • wie man die Belastung der Frau verteilen, umschichten kann,
  • wie man den Stress außerhalb der Arbeit verringern kann,
  • ob man nicht einen stressfreiere Arbeit finden kann
  • wie man seinen Stress abbauen kann

Es ist für jeden Menschen heute wichtig zu lernen wie man mit Stress umgeht. Es gibt einige effektive Möglichkeiten Stress zu reduzieren und abzubauen. Umgehen mit Stress kann man lernen.

“Stress mit Bachblüten begegnen ” - Ein kleines Büchlein, dass Sie hier erwerben können zeigt auf wie man stressresistenter wird.

Auch über die “Hilfe der Bachblüten bei Depression” habe ich ein Büchlein geschrieben, dass sie hier erwerben können.

Und zum Thema Angst und Zweifel habe ich ebenso ein Buch verfasst. Dass Sie hier bestellen können.

Mit den Bachblüten lassen sich  die Ursachen schön angehen. Wenn man jedoch punktgenau und schnell Hilfe braucht, dann kann man (frau)  mit einem nebenwirkungsfreien Naturprodukt, wie es z.B. xpresson XO darstellt arbeiten. XO ist nicht nur für Männer, es hilft auch den Frauen um die körperlichen Kräfte und eine verstärkte Empfindsamkeit zu erreichen.

Bei Libidoverlust oder Libidoschwäche können ätherische Öle das ihre dazu beitragen, dass beide zu einem vermehrten Spaß kommen.

Als ätherische Öle kommen folgende in Frage und Antwort:

Benzoe

Der Duft des ätherischen Öls Bezoe wird als süß, lieblich und exotisch beschrieben.

Benzoe wirkt vor allen entspannend und beruhigend, so kann  man dem Alltag entfliehen und sich der sinnlichen Zeit hinwenden.

Jasmin

Der Duft des ätherischen Öls Jasmin wird als süß, blumig und feminin beschrieben.

Jasmin ist anregend, hebt die Stimmung, wirkt aphrodisierend und löst Ängste. Da seine positive Wirkung auf trockene und gereizte  Haut als angenehm empfunden wird, kann Jasmin sehr gut in ein Massageöl eingearbeitet werden. – Tipp: Sehr sinnlich!

Muskatellersalbei

Der Duft des ätherischen Öls Muskatellersalbei wird als leicht süßlich, frisch und balsamisch beschrieben.

Auf die Psyche des Menschen wirkt Muskatellersalbei beschwingend und leicht euphorisierend. Die Seele erwärmt er mit seiner aphrodisierenden und entspannenden Wirkung.

Patchouli

Der schwere dumpfe Duft des ätherischen Öls Patchouli  wird als exotisch  empfunden.

Patchouli ist ein beliebter Bestandteil von Parfüms und Massageölen, da er für sinnliche Menschen als erotisierend und anziehend wirkt.

Rose

Das ätherische Öl Rose wird als die Königin unter den ätherischen Ölen bezeichnet. Es ist ein sehr kostbares Öl, da für einen ml 1 Tonnen Rosenblätter benötigt werden.
Als Königin ist sie es die alles harmonisieren und heilen kann.

Der liebliche, blumige und frische Duft der Rose hebt die Stimmung und lässt bereit sein für sinnliche Stunden.

Sandelholz

Der Duft des ätherischen Öls Sandelholz  ist zum einen schwer und erdig, andererseits aber auch lieblich und süß, insgesamt also sehr erotisch exotisch. So löst Sandelholz mit seinem Duft Anspannungen und lässt die Seele einstimmen auf ein erotisches Abenteuer.

Vetiver

Der schwere erdige Geruch des ätherischen Öls Vetiver wirkt  mit seiner süßlichen herbe Komponente aphrodisierend.

Aber Achtung, für manche Menschen ist dieser Geruch eher abstoßend.

Weihrauch

Der Duft des Weihrauchs ist sehr vielfältig, je nach seiner Mischung ist er holzig, herb, würzig.

Die Wirkung des Duftes von Weihrauchs kann bewusstseinserweiternd wirken. Für manche Menschen ist es wieder ein abstoßender Geruch der von ihm ausgeht, andere hingegen finden ihn sehr anregend.

Ylang-Ylang

Der Duft des ätherischen Öls Ylang-Ylang wird als süß, lieblich und blumig beschrieben.

Der feministische süße Geruch breitet sich schwer im Zimmer aus und lässt auf eine sehr abenteuerliche und sinnliche Nacht hoffen.

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Stress ist ein Killer was die Liebesbeziehung angeht.

Deshalb gilt es Stress zu vermeiden und Entspannung zu suchen.

Stress ist die häufigste Ursache für eine sexuelle Unlust oder Unvermögen. Kaum jemand weiß jedoch wie er mit dem immer stärkeren Stress umgehen soll. Kaum jemand weiß um Entspannungstechniken.

Wer unter Stress steht hat mit Sicherheit Probleme beim Sex.

Das kann sein, dass man häufigen Sex braucht, um das anschließende Gefühl der Entspannung hat. Jedoch befriedigt es nicht. Es verlangt vielmehr nach mehr. Der Partner wird das nicht lange mitmachen.

Stress kann auch zur sexuellen Unlust führen. Der Kopf ist voll mit Gedanken und man bekommt ihn nicht frei für die Schönheit und dem Gefühl der Geborgenheit in der partnerschaftlichen Beziehung.

Bei sehr großem Stress kann es auch sein, dass der Körper den Sex sogar verweigert. Beim Mann kann sich dies dann in Impotenz zeigen oder heute sagt man ja eher erektile Dysfunktion.

Um mit Stress besser umgehen zu können ist es wichtig auf der einen Seite die Stressfaktoren zu mindern und auf der anderen Seite eine passende Entspannung zu suchen.
Die meisten Betroffenen beklagen sich über Stress vor allem im Arbeitsleben,  in der Schule, der Uni oder in der Ausbildung. Um Stress abzubauen, haben sich verschiedene Methoden als erfolgreich erwiesen.
Für viele ist es bereits ausreichend, wenn sie sich mehr bewegen.
Durch die körperliche Bewegung werden die Stresshormone verbrannt und mit dem Schweiß ausgeschieden.
Sport als Ausgleich zu betreiben ist somit sehr gut geeignet den Stress der Arbeit nicht mit nach Hause zu bringen.

Auch mal eine Auszeit zu nehmen, sollte bei Stress immer wieder am Programm stehen.

Der Mensch wurde nicht geboren um sein Leben mit Arbeit zu verbringen. Er ist hier um das Leben zu genießen. Leider haben wir das vergessen. Wir sind nur noch da um zu konsumieren, dann das ist gut. (Fragt sich nur für wen.)
Wer viel Geld verdient, hat es auch verdient es sich gut gehen zu lassen.
Was hilft es reich zu sein, jedoch nicht mitzubekommen, wie seine Kinder und Enkel groß werden. Auch der Partner ist mit so einem Leben wenig einverstanden, dadurch entfernt man sich von der Beziehung und der Stress besteht nun nicht nur in der Arbeit, sondern auch daheim.

Wer weniger Stress erlebt, kann sich körperlich auch besser entspannen.

Auch sollte man sich die Situationen und Momente mal anschauen, welche den meisten Stress in uns erzeugen. So kann man ggf. neue Strategien entwickeln um diese Stressfaktoren zu ändern oder gar zu vermeiden.

Wie wird wohl der Partner reagieren wenn Sie stressless nach Hause kommen, ruhig und entspannt sind?

Was wird es mit Ihnen machen, wenn sie Ruhe und Gelassenheit in sich einziehen lassen?

Die Lust auf das Leben hat hier sicher bald wieder Platz in Ihrem Dasein!

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Was ist die “Libido”

Als Libido bezeichnet man den Wunsch oder das Verlangen nach Sexualität. Es ist also das Begehren oder die Lust nach Sex. Diese ist bei Mann und Frau unterschiedlich angelegt.
Im Allgemeinen ist die Lust nach Sex in einer längeren Partnerschaft beim Mann höher als bei der Frau, wie eine wissenschaftliche Studie bestätigte. Hingegen ist die Lust nach Kuscheln, Zärtlichkeit und einem angenehmen Beisammensein bei den Frauen höher.

Begriff

Wikipedia schreibt: “Der Begriff Libido (lat. libido: “Begehren, Begierde”, im engeren Sinne: “Wollust, Trieb, Maßlosigkeit”) stammt aus der Psychoanalyse und bezeichnet jene psychische Energie, die mit den Trieben der Sexualität verknüpft ist. Als Synonym zu sexueller Lust und Begehren ist der einstige Terminus mittlerweile auch in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen. “

Bei der Frau bezeichnet man mangelnde Libido auch als Frigidität.

Hormone

Für die Libido ist der Hormaonhaushalt verantwortlich.  Beim Mann ist des “Männlichkeitshormon” Testosteron. Bei Frauen ist das  Zusammenspiel der verschiedenen Hormone für die Libiobo verantwortlich. So kann es bei der Frau passieren, dass sie von heute auf morgen plötzlich keine Lust hat und dann wieder ganz wild auf Sex ist.

Der Verlust von Geschlechtshormonen kann durch Krankheiten oder Operationen hervorgerufen werden. Damit geht dann auch das verlangen nach Sex zurück.
Auch die Einnahme von Medikamenten kann den Hormonspiegel so verändern, dass man die Lust nach Sex verliert.  Dies ist besonders bei der Pille der Fall, wo ja in das Hormonsystem eingegriffen wird.

Übergewicht

Da in Fett das weibliche Hormon Östrogen hergestellt wird kommt es bei Übergewicht des Mannes zu einer Verschiebung des Hormonspiegels. Das Testosteron wird im Verhältnis kleiner und damit einher geht dann häufig auch ein Sinken der Libido.

Wechseljahre

In den Wechseljahren verändert sich der Hormonspiegel. Bei der Frau wie beim Mann werden die spezifischen Geschlechtshormone weniger produziert. Dies hat zur Folge, dass man sich mehr dem anderen Geschlecht anpasst, zumindest hormonell.
Was jedoch entsteht ist eine verminderte  Libido, weniger Verlangen nach Sex.

Krankheit

Allen Krankheiten  voran sind psychische und psychosomatische Erkrankungen. Aber auch Depression, Anorexie oder Leberzirrhose als Beispiele können die Libido senken.

Partnerschaft

Krisen in einer Beziehung schlagen sich massiv auf die Libido. So geht bei Streit das Verlangen nach Sex gegen Null. Auch permanete Stichelungen und Demütigungen führen zu gleichen Ergebnis. Wird   jedoch der Wunsch nach Sexualität nicht erfüllt, so kommt es umgekehrt zu mehr Aggressivität. So kann sich in einer Beziehung in der wenig gesprochen wird das Problem hoch schaukeln.
Daher ist es wichtig sich in einer Partnerschaft viel Zeit für gemeinsame Gespräche zu nehmen.

Am Schluss wäre noch zu bemerken, dass eine Erektionsstörung nicht mit einem Libidoverlust einhergehen muss. Eine Erektionsstörung kann ganz andere Ursachen haben, denn bei einer Erektionsstörung  ist es die Kraft die fehlte. Bei einer verminderten Libido ist es die Lust, das Verlangen nach Sex. – Man könnte aber man mag nicht.

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