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altersbedingte Impotenz

Eine Studie hat gezeigt, dass Männer mit zunehmenden Alter immer häufiger von der erektilen Dysfunktion betroffen sind.
Im Alter von 50 Jahre hatte bereits jeder dritte schon damit zu tun.
Pro Jahr kommen etwa weitere 5 % hinzu.

Eine organische Ursache ist  bei insgesamt etwa 80 Prozent der Betroffenen über 50 beteiligt. Bei 50 Prozent der Erektionsstörungen liegen rein organische Ursachen zu Grunde und bei 30 % liegt das Problem alle im psychischen Bereich.

Es liegt die Vermutung nahe, dass  die altersbedingten Veränderungen eine große Ursache dabei spielen. So kommt es dazu, dass das Schwellkörpergewebe eine geringere Empfindlichkeit auf Reize, welche normalerweise eine Erektion auslösen, aufweist. Hier sind sowohl Nervenreize, als auch hormonelle und chemische Reize gemeint.

Die Testosteronproduktion nimmt mit zunehmendem Alter ab und bei Übergewicht wird zusätzlich noch Östrogen in den Fettzellen gebildet. Eine Gewichtsreduzierung ist also anzustreben, um wieder zu mehr Spaß im Bett zu kommen.

Dieses Problem lässt sich jedoch durch gezieltes Training minimieren.

Ein Grund für die  Zunahme der erektilen Dysfunktion im Alter ist das vermehrte Vorkommen von Erkrankungen, die eine Impotenz  begünstigen. Dies wären Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose, Hypertonie, erhöhte Blutfette und Diabetes.

Bleiben noch 20 % der Betroffen, bei denen psychische Ursachen hinter der Impotenz liegen.

Hier heißt es dann nach diesen Ursachen zu forschen und diese zu beseitigen. Hilfreich kann es sein sich mal mit einer Reduzierung des Stress oder Entspannungsübungen auseinander zusetzen.
Aber auch mit Bachblüten und einer Partnertherapie kann man da viel erreichen.

Bei den Frauen
21 Prozen der Frauen, die ihren Frauenarzt konsultieren geben an, dass sie wegen fehlenden sexuellen Interesses oder wegen einer sexueller Funktionsstörungen Hilfe suchen.

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