Artikel-Schlagworte: „erektile Dysfunktion“
Bachblüten: Hilfe bei erektiler Dysfunktion oder Impotenz
Wenn es sich um ein psychisches Problem handelt, dann können Bachblüten bei Impotenz eine Hilfe sein und sehr erfolgreich eingesetzt werden.
Leider kann man nicht sagen nimm diese oder jene Bachblüte.
Aber man kann schauen wo man seine seelischen Problem hat und von dort her dann das Problem bei der Wurzel packen.
Nach dem ersten Erleben einer erektiler Dysfunktion
Nach dem ersten Erleben einer erektiler Dysfunktion hat man sicherlich Angst, dass dieser Vorfall sich wiederholt, hier hilft uns die Bachblüte Mimulus über die Angst hinweg.
Sollte es schon ein paar Mal passiert sein, dass er nicht steht, dann zweifelt so mancher an seiner Manneskraft und “weiß”, dass es beim nächsten Mal wieder nicht klappt.
Hier hilft die Bachblüte Gentian, wieder positive Energie und Gedanken zu sammeln.
Selbstbewusstsein heben
Natürlich leidet das Selbstbewusstsein eines Mannes am stärksten darunter, wenn sein gutes Stück den Dienst versagt. Um das Selbstbewusstsein wieder auf Vordermann zu bringen nimmt man die Bachblüte Larch.
Depression
Für ein evt. entstandene Depression kann man wiederum die Bachblüte Gentian einsetzen.
War die Depression schon vorher da, dann kann man sich folgende Blüten genauer ansehen:
Wild Oat: Ist im Alter die wichtigste Depressionsblüte. Ziellosigkeit ist das Thema, man weiß nicht ob das alles war, Langeweile oder Unzufriedenheit sind hier die Schlagworte. Wild Oat gibt uns wieder ein Ziel, macht uns wieder Lust auf das Leben.
Pine: Auch Schuldgefühle macht man sich schnell. Auch lassen sich Schuldgefühle leicht von anderen einreden. Depressionen aus Schuldgefühlen sind natürlich im Alter schneller da als in der Jugend. “Hätte man da früher …” sind Gedanken die häufig auftauchen.
Mustard: Die endogene Depression ist eine Depression, die unerwartet auf uns zu kommt. Auf Anhieb ist da so leicht kein Grund erkennbar. Dennoch ist da eine versteckte Ursache zu finden.
weitere helfende Bachblüten bei Impotenz
Wild Rose
Wild Rose setzt man ein bei Resignation. Das heißt hier also, wenn man schon lange mit dem Problem der erektilen Dysfunktion beschäftigt ist und man sich damit abgefunden hat, aufgegeben hat und denkt dass sich hier noch etwas ändert.
Gorse
Wer schon ohne Hoffnung ist und seine Sexualität abgeschrieben hat, der ist für Gorse sehr empfänglich, denn erst wenn man wieder Hoffnung schöpft kann man ein Problem wirklich hinter sich lassen.
Impatiens
Mit Impatiens kann man arbeiten, wenn das sexuelle Problem ein vorzeitiger Samenerguss ist.
White Chestnut
Sollte das Problem darin liegen, dass man die Gedanken nicht frei bringt und nicht abschalten kann, dann ist White Chestnut die richtige Blüte den Kopf frei zu bekommen für den Sex.
Water Violet
Bei Water Violet war es schon immer etwas schwierig mit dem Sex. Zwar hat man ein starkes Verlangen nach Sexualität, aber es fehlte schon immer an einer richtigen Erektion. Außer, ja außer man hatte eine entsprechende Stimulierung. Diese sexuelle Stimulierung kann ein Film, Zeitschriften, schmutzige Worte, eine bestimmte Aufmachung usw.
Wichtig ist, dass bei einem sexuellen Problem das nach Water Violet verlangt auch meist noch
Mimulus
denn Mimulus gibt die notwendige Kraft und Energie für den Sexualakt, nimmt die Ängste und lässt entspannt, an die Sache herangehen.
PINE
Bei Frauen besteht zwar keine Impotenz, jedoch kommt bei vielen Frau gleich der Gedanke: “Ohje, bin ich schuld an der Impotenz meines Mannes?” und dann geht es rund im Kopf.
Um hier die Schuldgefühle abzustellen kann die Bachblüten Essenz von Pine helfen.
In der Homöopathie gibt es ein paar “Allheilmittel”, allerdings sollte man hier immer genau nach dem Menschen schauen, da die Homöopathie ja nicht das Symptom behandelt sondern den Menschen.
Es gibt nicht DAS Mittel gegen Impotenz oder Libidoverlust – sondern es gibt homöopathische Mittel die bei Impotenz oder Libidoverlust helfen.
Spätestens seit Beate Use ist die Spanische Fliege bekannt.
Hier wird der Käfer zermahlen und das entstandene Pulver homöopathisiert. Im Käfer kommt der Wirkstoff Cantharidin vor, ein starkes Reizgift. Für den Menschen sind etwa 0,03 g des Giftes tödlich.
Gerne wird auch der Mönchspfeffer (Vitex Agnus Castus) empfohlen.
Benutzt wurde die Pflanze um den Geschlechtstrieb zu Zügeln, das fand bei Frauen wie Männern gleichermaßen Erfolg.
Nimmt man die Pflanze als homoöpathisches Mittel, so steigert er die Lust!
Hierzu sollte man dann jedoch anmerken, dass es anfänglich häufig zur Dämpfung der Lust kommt erst nach einigen Einnahmen flackert die sexuelle Lust wieder auf.
Weitere homöopathische Mittel die
bei sexuellen Störungen
helfen können, je nach der Art der Beschwerde.
Hilfe findet sich bei folgenden homöopathischen Mitteln:
Phosphor, Kalium bromatum, Onosmodium, Staphisagria, Cantharis, Kampfer. Cannabis sativa, Aurum jodatum, Dioscorea, Baryt sulphurica, Sarsaparilla, Eryngium aquaticum, Moschus
näheres steht hier
Homöopathie gegen Impotenz oder erektiler Dysfunktion
Diese Symptome dieser homöopathischen Mittel sind: Impotenz, verminderte oder fehlende Erektion unvollständige Erektion, schmerzhafte Erektion, chronische Impotenz, vorzeitige Ejakulation, sexuelles Verlangen und so weiter.
Hilfe findet sich bei folgenden homöopathischen Mitteln:
Caladium, Agnus castus, Lycopodium, Nuphar luteum, Nuphar luteum, Kalium Phosphoricum, Staphisagria
mehr Informationen zu den homöopathischen Mitteln bei Impotenz finden Sie hier.
Homöopathie und sexuelle Störungen, Frauen
Für jede sexuelle Störung, sollten Sie eine medizinische Fachkraft zu besuchen. Für weitere Informationen über diese Mittel klicken Sie hier.
Hilfe findet sich bei folgenden homöopathischen Mitteln:
Lilium tigrinum, Murex purpurea, Sabina, Onosmodium, Staphisagria, Cantharis, Cannabis sativa, Phosphor, Aurum jodatum, Sabal serrulata, Kalium bromatum, Baryt sulphurica, Kalium Phosphoricum, Moschus
Jedes homöopathische Mittel hat seine eigenen Besonderheiten, so wird es der Homöopath genau nach den Schilderungen des Betroffenen heraus suchen, welches homöopathische Mittel im einzelnen Falle helfen kann.
altersbedingte Impotenz
Eine Studie hat gezeigt, dass Männer mit zunehmenden Alter immer häufiger von der erektilen Dysfunktion betroffen sind.
Im Alter von 50 Jahre hatte bereits jeder dritte schon damit zu tun.
Pro Jahr kommen etwa weitere 5 % hinzu.
Eine organische Ursache ist bei insgesamt etwa 80 Prozent der Betroffenen über 50 beteiligt. Bei 50 Prozent der Erektionsstörungen liegen rein organische Ursachen zu Grunde und bei 30 % liegt das Problem alle im psychischen Bereich.
Es liegt die Vermutung nahe, dass die altersbedingten Veränderungen eine große Ursache dabei spielen. So kommt es dazu, dass das Schwellkörpergewebe eine geringere Empfindlichkeit auf Reize, welche normalerweise eine Erektion auslösen, aufweist. Hier sind sowohl Nervenreize, als auch hormonelle und chemische Reize gemeint.
Die Testosteronproduktion nimmt mit zunehmendem Alter ab und bei Übergewicht wird zusätzlich noch Östrogen in den Fettzellen gebildet. Eine Gewichtsreduzierung ist also anzustreben, um wieder zu mehr Spaß im Bett zu kommen.
Dieses Problem lässt sich jedoch durch gezieltes Training minimieren.
Ein Grund für die Zunahme der erektilen Dysfunktion im Alter ist das vermehrte Vorkommen von Erkrankungen, die eine Impotenz begünstigen. Dies wären Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose, Hypertonie, erhöhte Blutfette und Diabetes.
Bleiben noch 20 % der Betroffen, bei denen psychische Ursachen hinter der Impotenz liegen.
Hier heißt es dann nach diesen Ursachen zu forschen und diese zu beseitigen. Hilfreich kann es sein sich mal mit einer Reduzierung des Stress oder Entspannungsübungen auseinander zusetzen.
Aber auch mit Bachblüten und einer Partnertherapie kann man da viel erreichen.
Bei den Frauen
21 Prozen der Frauen, die ihren Frauenarzt konsultieren geben an, dass sie wegen fehlenden sexuellen Interesses oder wegen einer sexueller Funktionsstörungen Hilfe suchen.