Artikel-Schlagworte: „Libido“

Stress ist ein Killer was die Liebesbeziehung angeht.

Deshalb gilt es Stress zu vermeiden und Entspannung zu suchen.

Stress ist die häufigste Ursache für eine sexuelle Unlust oder Unvermögen. Kaum jemand weiß jedoch wie er mit dem immer stärkeren Stress umgehen soll. Kaum jemand weiß um Entspannungstechniken.

Wer unter Stress steht hat mit Sicherheit Probleme beim Sex.

Das kann sein, dass man häufigen Sex braucht, um das anschließende Gefühl der Entspannung hat. Jedoch befriedigt es nicht. Es verlangt vielmehr nach mehr. Der Partner wird das nicht lange mitmachen.

Stress kann auch zur sexuellen Unlust führen. Der Kopf ist voll mit Gedanken und man bekommt ihn nicht frei für die Schönheit und dem Gefühl der Geborgenheit in der partnerschaftlichen Beziehung.

Bei sehr großem Stress kann es auch sein, dass der Körper den Sex sogar verweigert. Beim Mann kann sich dies dann in Impotenz zeigen oder heute sagt man ja eher erektile Dysfunktion.

Um mit Stress besser umgehen zu können ist es wichtig auf der einen Seite die Stressfaktoren zu mindern und auf der anderen Seite eine passende Entspannung zu suchen.
Die meisten Betroffenen beklagen sich über Stress vor allem im Arbeitsleben,  in der Schule, der Uni oder in der Ausbildung. Um Stress abzubauen, haben sich verschiedene Methoden als erfolgreich erwiesen.
Für viele ist es bereits ausreichend, wenn sie sich mehr bewegen.
Durch die körperliche Bewegung werden die Stresshormone verbrannt und mit dem Schweiß ausgeschieden.
Sport als Ausgleich zu betreiben ist somit sehr gut geeignet den Stress der Arbeit nicht mit nach Hause zu bringen.

Auch mal eine Auszeit zu nehmen, sollte bei Stress immer wieder am Programm stehen.

Der Mensch wurde nicht geboren um sein Leben mit Arbeit zu verbringen. Er ist hier um das Leben zu genießen. Leider haben wir das vergessen. Wir sind nur noch da um zu konsumieren, dann das ist gut. (Fragt sich nur für wen.)
Wer viel Geld verdient, hat es auch verdient es sich gut gehen zu lassen.
Was hilft es reich zu sein, jedoch nicht mitzubekommen, wie seine Kinder und Enkel groß werden. Auch der Partner ist mit so einem Leben wenig einverstanden, dadurch entfernt man sich von der Beziehung und der Stress besteht nun nicht nur in der Arbeit, sondern auch daheim.

Wer weniger Stress erlebt, kann sich körperlich auch besser entspannen.

Auch sollte man sich die Situationen und Momente mal anschauen, welche den meisten Stress in uns erzeugen. So kann man ggf. neue Strategien entwickeln um diese Stressfaktoren zu ändern oder gar zu vermeiden.

Wie wird wohl der Partner reagieren wenn Sie stressless nach Hause kommen, ruhig und entspannt sind?

Was wird es mit Ihnen machen, wenn sie Ruhe und Gelassenheit in sich einziehen lassen?

Die Lust auf das Leben hat hier sicher bald wieder Platz in Ihrem Dasein!

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Was ist die “Libido”

Als Libido bezeichnet man den Wunsch oder das Verlangen nach Sexualität. Es ist also das Begehren oder die Lust nach Sex. Diese ist bei Mann und Frau unterschiedlich angelegt.
Im Allgemeinen ist die Lust nach Sex in einer längeren Partnerschaft beim Mann höher als bei der Frau, wie eine wissenschaftliche Studie bestätigte. Hingegen ist die Lust nach Kuscheln, Zärtlichkeit und einem angenehmen Beisammensein bei den Frauen höher.

Begriff

Wikipedia schreibt: “Der Begriff Libido (lat. libido: “Begehren, Begierde”, im engeren Sinne: “Wollust, Trieb, Maßlosigkeit”) stammt aus der Psychoanalyse und bezeichnet jene psychische Energie, die mit den Trieben der Sexualität verknüpft ist. Als Synonym zu sexueller Lust und Begehren ist der einstige Terminus mittlerweile auch in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen. “

Bei der Frau bezeichnet man mangelnde Libido auch als Frigidität.

Hormone

Für die Libido ist der Hormaonhaushalt verantwortlich.  Beim Mann ist des “Männlichkeitshormon” Testosteron. Bei Frauen ist das  Zusammenspiel der verschiedenen Hormone für die Libiobo verantwortlich. So kann es bei der Frau passieren, dass sie von heute auf morgen plötzlich keine Lust hat und dann wieder ganz wild auf Sex ist.

Der Verlust von Geschlechtshormonen kann durch Krankheiten oder Operationen hervorgerufen werden. Damit geht dann auch das verlangen nach Sex zurück.
Auch die Einnahme von Medikamenten kann den Hormonspiegel so verändern, dass man die Lust nach Sex verliert.  Dies ist besonders bei der Pille der Fall, wo ja in das Hormonsystem eingegriffen wird.

Übergewicht

Da in Fett das weibliche Hormon Östrogen hergestellt wird kommt es bei Übergewicht des Mannes zu einer Verschiebung des Hormonspiegels. Das Testosteron wird im Verhältnis kleiner und damit einher geht dann häufig auch ein Sinken der Libido.

Wechseljahre

In den Wechseljahren verändert sich der Hormonspiegel. Bei der Frau wie beim Mann werden die spezifischen Geschlechtshormone weniger produziert. Dies hat zur Folge, dass man sich mehr dem anderen Geschlecht anpasst, zumindest hormonell.
Was jedoch entsteht ist eine verminderte  Libido, weniger Verlangen nach Sex.

Krankheit

Allen Krankheiten  voran sind psychische und psychosomatische Erkrankungen. Aber auch Depression, Anorexie oder Leberzirrhose als Beispiele können die Libido senken.

Partnerschaft

Krisen in einer Beziehung schlagen sich massiv auf die Libido. So geht bei Streit das Verlangen nach Sex gegen Null. Auch permanete Stichelungen und Demütigungen führen zu gleichen Ergebnis. Wird   jedoch der Wunsch nach Sexualität nicht erfüllt, so kommt es umgekehrt zu mehr Aggressivität. So kann sich in einer Beziehung in der wenig gesprochen wird das Problem hoch schaukeln.
Daher ist es wichtig sich in einer Partnerschaft viel Zeit für gemeinsame Gespräche zu nehmen.

Am Schluss wäre noch zu bemerken, dass eine Erektionsstörung nicht mit einem Libidoverlust einhergehen muss. Eine Erektionsstörung kann ganz andere Ursachen haben, denn bei einer Erektionsstörung  ist es die Kraft die fehlte. Bei einer verminderten Libido ist es die Lust, das Verlangen nach Sex. – Man könnte aber man mag nicht.

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